Widerstand ist Ostdeutsch: Gedanken zu einem gerechten Krieg

LifeStyle Politics

Es ist egal hinter welcher politischen Vereinigung sich die Ostdeutschen versammeln, die Hauptsache ist es, sie tun es. Denn die Chancenlosigkeit ist systematisch organisiert, nicht personal bedingt. Nach der Ostdeutschen Revolution und nach der feindlichen Übernahme durch den Westen, nichts anderes war es, gelten Ostdeutsche immer noch als potentielle Propagandisten jenes Ostregimes, das sie aus eigener Kraft zu Fall gebracht hatten. Es ist nicht vorgesehen, das Ostdeutsche auf einen grünen Zweig kommen. Sie sollen weder Abitur machen noch studieren können. Bei Einstellungen stellen sie sich hinter den West-Türken an. Oft bekommen sie den Job dann aber garnicht. Westdeutsche werden den sogenannten FREUNDEN MIELKES vorgezogen. Wer diese faktischen Studien- und Berufsbildungsverbote dennoch umgehen konnte, landet oft trotz mehrerer Abschlüsse, Akademischer Ausbildung oder Doktorgrad planmäßig in ABM-Maßnahmen, verbringt sein Leben in einer Plattenbausiedlung auf Harzt IV oder muss mit Tellerwaschen, Haus-, Büro-, oder Produktionsarbeit bei niedrigstem Lohn zurecht kommen. Einige retten sich über die Selbständigkeit zur Mindestrente. 

Daseinsberechtigung verloren

Eigentlich müssten die Ostdeutschen sich als Teil der Unterschicht mit den Ausländern gegen die westliche Hegemonialmacht stellen, aber sie haben zurecht einen anderen Anspruch. Jeder Depp aus dem Westen kann einen Job bei Siemens bekommen, vorausgesetzt, er kommt auch von dort, viele Ostler wollen das aber garnicht mehr. Ein System, dass für sie nicht funktioniert, hat seine Daseinsberechtigung längst verloren. Und wärend die an den Fernheizungen des Westens hochgepäppelten, kurzsichtigen und dissozialen Nietengesichter in gleicher Sittuation zum Psychiater rennen würden um ihren Suizid vorzubereiten, denn nich einmal dazu währen sie ohne fremde Hilfe im Stande, organisiert man sich im Osten weitestgehend staatsunabhängig. Nur wenn der Staat massiv in den inneren Frieden eingreift, zum Beispiel durch ungehinderten Zuzug von Flüchtlingen, geht die Befölkerung, die einst den sozialistischen Umsturtz erreichte wieder auf die Straßen. Sie wissen: Wir haben es schon einmal geschafft ein weltfremdes, realitätsfernes, ungerechtes und selbstgefälliges Bonzen-System zu stürzen.

Die Politische Kaste in Angst. Die Repressionen denen die Ostdeutschen seit der Wende ausgesetzt wurden greifen nicht. Mithilfe der Staatsmedien bringt man sie in Verruf. Nur zu gerne ist man als westdeutscher dazu bereit, seine Previlegien zu nutzen und den Mist zu glauben den man im politischen Fernsehen serviert bekommt. Man will es glauben, es ist bequem. Die ostdeutschen fristen ihr Leben in Eigentumslosigkeit und faktischer Rechtlosigkeit, denn um sein Recht durchzusetzen, braucht man Beziehungen und Geld. Ostdeutschen geht es im eigenen Land wie den Deutschen sonst nur außerhalb ihres Staatsgebietes, sie werden abgelehnt und bestenfalls als Billiglöhner missbraucht. Viele werden ins Exil gezwungen, gehen in den Westen, in die Schweiz oder nach Norwegen. Bildungsabschlüsse werden nicht anerkannt. Sie müssen oft Teile ihrer Familie, ihre Freunde zurücklassen, neu anfangen. Das heißt einfachste Jobs übernehmen und sich dort mit einheimischen Vollidioten herumschlagen oder sich gegen ungebildete, kulturlose aber gut organisierte Osteuropäher zur Wehr setzen. Das schlimmste ist und bleibt der Verlust der eigenen Muttersprache und die Notwendigkeit, sich in einer fremden, nicht sonderlich sublimen Sprache in Wort und Schrift auszudrücken. Oft werden sie trotz bester fachlicher Qualifikationen als ungelernt bezahlt. Seit Ende des zweiten Weltkrieges hat kein Westdeutscher derartig gravierende Beraubungen erleiden und durchstehen müssen. Asylanten in Deutschland derartig zu misshandeln wäre indes völlig undenkbar, denn in diesem Falle hätten linksbewegte, sogenannte Aktivisten längst Randale gemacht. Im Falle der Ostdeutschen ist die Linke völlig gleichgültig: Gebildet, selbstbewusst, ostdeutsch, das müssen irre Rechte sein. Man muss eine Zeit im Ausland gelebt haben, um zu wissen, was in vielen Teilen der Welt gut kaschiert wird oder offen zu Tage tritt. Deutschenhass: Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird man als autoritär, rechthaberisch und antisemitisch diffamiert. 

Tanz mit dem Teufel

Und genau in diese Kerbe schlägt nun auch die Deutsche Regierung, wenn es um die ostdeutsche Frage geht, welche selbstverliebte Linke gegen die Bürger ins Feld führt, ein zerstörerischer Pakt mit dem Teufel. 

Längst ist es modern geworden seine eigene Dummheit hinter linken Parolen zu verstecken. Ihr sollt diese jahrelange Erniedrigung, Deklassierung und Entrechtung, Abhängigkeit von der Gnade arroganter Westdeutscher, nicht länger ertragen; Ostdeutsche, wehrt euch! Vereinigt euch! Egal hinter welcher politischen Organisation. Und lasst euch nicht ins Boxhorn jagen! In Wahrheit ist das Überleben des ostdeutschen Demokratie-Verständnisses von der westdeutschen Hegemonialmacht nicht vorgesehen, das Wäre zu gefährlich. Lieber übt man sich im Erfinden immer neuer Aktionen im Kampf gegen Rechts, es ist mittlerweile wohl das einzige Kompensationsmodul für die fehlende Intelligenz im politischen Raum und einzige Strategie gegen gerechtfertigten ostdeutschen Widerstand. Früher nannte man solch peinlichen Einbahnstraßen-Autismus Schattenboxen oder Scheingefecht. Ich nenne solche leicht durchschaubaren Strategien einfach nur Kriminalisierung jedes aufkeimenden, unbequemen Bürgerwillens, nenne sie gerne auch Entwertung der Bürgerrechte oder deutlicher antidemokratische Intrige, die sich zwar selbst auf den ethischen Marmorsockel erhebt, aber gerade deshalb nicht weniger bekämpfenswert ist. 

Wirken und Wahren

Dabei soll eines klar sein: Es geht hier nicht um irgendwelche Ideologien von Rechts, sondern nur um unsere von Eltern, Groß- und Urgroßeltern hart und opferreich erkämpfte Freiheit des Denkens und Wirkens, immer auch in Verbindung mit den Zielen: Schützen und Bewahren, also den wesentlichen Idealen des Konservativismus, auch im Sinne gesamtdeutscher Umsetzung. 

Innerer Frieden

Im Beitrag habe Ich den Begriff Inneren Frieden verwendet, nicht zu verwechseln mit Innerer Sicherheit, weil es mir zweckmäßig erschien. Innere Sicherheit ist machen floskelverwöhnte Politiker zu einem ihrer wichtigsten Kernpunkte geworden. Und gerade jene, die die innere Sicherheit spätestens ab 2015 fahrlässig oder absichtlich zertrümmert haben, nehmen diesen Begriff paradoxerweise am häufigsten zwischen ihre teuer verkronten Zähne.

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