Urknall im Netz: Blockchain-Based Streaming Platform – Bamm, Bamm, Bamm

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Jetzt ist es raus. BitTorrent kündigte es in einem offiziellen Blog-Post an. Der Verlautbarung zufolge unterstützt eine neue Streaming-Plattform mit dem Namen BitTorrent Live, BLive, Live-Video-Streming und packt noch einen Instant-Messaging-Dienst dazu. Darüber hinaus soll das zugrunde liegende System User-Charts und ein User-Relationship-Feature enthalten. Der Knaller: Die Killer-Kombi kommt blockchainbasiert! BitTorrent beabsichtigt, BLive in den Versionen Alpha, Beta und Vollversion von Q3 2019 bis Q1 2020 einzuführen. Und während man sich bei den Machern des TeleTransferX-Bots noch wundert, der Telegram-Bot hält schon seit Wochen ein komatöses Schläfchen, aus Organisatorischen Gründen heißt es, nutzt aktuell eine kleine Gruppe von Alpha-Usern die Plattform für interne Tests, während professionelle Entwickler weiterhin fleißig Funktionen implementieren.

Blockchainbasierte Transaktionen und Transfers auf BLive

Die Plattform unterstützt verschiedene Zahlungs- und Auszahlungsmethoden, einschließlich Bitcoin- (BTC) und BitTorrent- (BTT) Münzen, ohne Transaktionsgebühren. Zusätzlich werden eine Reihe von Diensten von Drittanbietern für Ein- und Auszahlungen unterstützt, darunter PayPal, Google Pay, Apple Pay, WeChat und Alipay. BLive unterstützt auch Verdienst- und Geschenkoptionen. Benutzer können BTT-Belohnungen durch Aktivitäten wie technische Wartung, Content-Erstellung und Event-Planung erhalten. Darüber hinaus können User mit BTT Geschenke kaufen und diese an die Ersteller von Inhalten senden, die wiederum die Geschenke in BTT umwandeln können.

Aktuelle Pläne für BLive

Wie Cointelegraph gerade berichtet, gab BitTorrent bekannt, dass der Start einer öffentlichen Beta für BLive unmittelbar bevor stünde. BLive gibt es schon seit 2012, die zugrunde liegende Software hat sich im Laufe der Zeit allerdings schon dramatisch verändert. BLive hat mal als ein kleines Protokoll zur Bereitstellung von Inhalten begonnen, bei dem der Schwerpunkt nicht unbedingt auf Social-Media-Funktionen lag. Die erste Version von BLive wurde nach einer fehlgeschlagenen Spendenaktion im April 2017 abgebrochen. Jetzt der Urknall: Bam!

Bild: Pixabay Lizenz, skeeze thx!