Sozialistische Mösenmachalla will einheimische Bevölkerung entwaffnen

LifeStyle Politics

Ihr fadenscheiniges Argument: ansteigende Kriminalität. Ihre basale Motivation: Kontrollverlust. Ja es stimmt! In Schweden werden kriminelle Gewalttäter immer jünger und gefährlicher, unter den Bandenkriminellen sind mehr Frauen.

Die kriminellen Netzwerke finanzieren sich mehrheitlich über Drogengeschäfte. Allein in Stockholm sind etwa 50 kriminelle Netzwerke aktiv. Doch kann man damit die Angleichung es schwedischen Waffengesetzes an EU-Richtlinien begründen? Das neue Gesetzesvorhaben zur Verschärfung des Waffenrechts, jedenfalls, gab Schweden schonmal bekannt. Der Gesetzesentwurf soll im Herbst vorbereitet und im kommenden Juli rechtskräftig werden. Widerstand von Seiten des Parlaments ist nicht zu erwarten. Wir haben offensichtliche Probleme mit Schießereien, sagt die Polizei, die dieses Gesetz beführwortet. Derzeit ist die Polizei gezwungen, in Wohnungen gefundene Waffenmagazine an deren Besitzer zurückzugeben, wenn nicht bewiesen ist, dass diese mit einem kriminellen Akt in Verbindung stehen. Im vergangenen Jahr wurden in Schweden 45 Personen erschossen. Insgesamt gab es 306 Schießereien.

Schweden verfügt über ein angemessenes Waffenrecht, was der EU und seinen Vasallen in nationalen Parlamenten ein Dorn im Auge ist. So ist anzunehmen, das dieses Gesetz auch durchkommt. Es soll in Wahrheit aber zu einer Entwaffnung der Bevölkerung führen. Denn auch das schwedische Mösenkabinett und seine Polizisten wissen, dass sich Kriminelle nur in den seltensten Fällen an Waffengesetze halten und halten werden. Das Ergebnis ist dann, das Kriminelle Banden ihre Waffen behalten, die Befölkerung sich aber nicht mehr zur Wehr setzen kann, nicht gegen Kriminelle und nicht gegen die Diktatur der EU-Kommissare. Denn darum dürfte es eigentlich gehen. Seitdem Schweden die EU-Verträge unterzeichnet hat, geht es dort in allen Bereichen nur noch in eine Richtung: Bergab! Wenn es, wie in Schweden, aber an die Existenzgrundlage der einheimischen Bevölkerung geht, ist schnell Gewalt im Spiel. Davor will man sich schützen.

Doch die Schweden sind findig und wissen längst, was die Verschärfung des Waffenrechts nicht löst. Es ist das Handgranaten-Problem, das man damit nicht lösen kann. Jaja, richtig gelesen. Geschmuggelt vom Balkan gelangen diese nach Schweden und kommen dort schon jetzt gehäuft bei Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn zum Einsatz, wenn diese beispielsweise verschiedenen Banden angehören. Seit Anfang des Jahres soll es in Schweden 120 derartige Explosionen gegeben haben. 

Die schwedische Regierung hat in vielen Bereichen einfach die Kontrolle verloren. Besonders in den Gettos der Großstädte, wo nicht einmal die Hälfte der Schüler ihre Prüfungs-Fächer an den Schulen vollständig bestehen kann. 

Beitragsbild: Pixabay Lizenz, jftben, thx!

Die Forderung entsprechenden Familien ihre Kinder weg zu nehmen um sie unter "staatlicher Aufsicht zu integrieren", sonst eine Spezialität des berüchtigten, norwegischen Barnevernet, ist in Schweden verhindert worden. Doch wo man Sozialismus ungehindert zulässt, zeigt er schnell seine wahrhaft hässliche Fratze, die Fratze des Kommunismus.