SM-DAU der Woche: Rolex-Trulla Chebli

LifeStyle

Sawsan Chebli stellt bis zu 30 Strafanzeigen pro Woche. Sie sieht überall antimuslimischen Rassismus. Ihre Gegner, also alle außerhalb ihrer eigenen Bubble, werden mit Anschuldigungen wie Rassismus, Islamfeindlichkeit, oder auch Nazi zu sein, belegt.
Sie ist in sozialen Medien, wie Twitter, ausgesprochen kommunikativ. Zu quasi jedem Thema, das durch die Medien geistert, hat sie ihre ganz eigene, mitunter sehr spezielle Meinung. Und hält sich, wie es vielleicht ihrem exponierten parteipolitischen Status eher entsprechen würde, auch mit bitterböser Schmähkritik, sowie kruden Verschwörungstheorien nicht zurück.

Rolex-Trulla wird Getto nicht los

Chebli bezeichnet nahezu alle außerhalb ihrer eigenen Filterblase als latent rechtsradikal und islamophob. Deshalb stellt sie wöchentlich bis zu 30 Strafanzeigen, welche sich auch gegen Personen richten, die es wagen, ihre Abneigung gegenüber des bigotten Lebensstils, der in dieser Hinsicht äußerst dünnhäutigen Rolex-Trulla aus dem radikal-islamischen Untergrund Berlins, offen kund zu tun. Vermutlich herkunftsbedingt fehlt es ihr an intellektuellem Maß und Korrektiv. Die dann empfindsame Dame scheint den Unterschied zwischen berechtigter Beanstandung und dem Attribut Hass nicht, oder nur rudimentär zu verstehen. Jede Ansprache, die auffällige oder kriminelle Handlungsweisen von Muslimen auch nur andeutend aufzeigt, ist in ihren Augen bereits anti-muslimischer Hass. Selbst auf ehrlich gemeinte Komplimente, bezüglich ihres äußeren Erscheinungsbildes, reagiert sie zumeist misstrauisch-giftig bis zutiefst empört.

Chebli hatte zuletzt bei für Aufsehen gesorgt. So warf sie dem CDU-Politiker Philipp Amthor Rassismus vor und stellte die AfD im Bundestag in einen Zusammenhang mit der Wannseekonferenz, auf der die Nationalsozialisten die Vernichtung der Juden Europas planten.

Für derartige Eskapaden beschäftigt die Dame offenbar gleich mehrere Anwaltskanzleien gleichzeitig, nur alleine mit ihren gestellten Strafanzeigen. Doch diese verlaufen gewöhnlich im Sande. Deshalb pflegt sie neuerdings in diesem Zusammenhang auch eine behörden- und justizbezogene Paranoia und unterstellt den Ämtern willkürliches Handeln oder Nichthandeln. Je nachdem, wie sie es gerade braucht. In diesem Kontext stellt sich natürlich die Frage, ob sie dies alles selbst und in ihrer knappen Freizeit erledigt? Oder ob dies unterstützt durch ihre Muselmanen-Machalla, pardon, ihres Mitarbeiterstabes erfolgt und ob hierzu eine Inanspruchnahme des Steuerzahlers hinsichtlich von auflaufenden Rechtsanwaltskosten und Vorschusszahlungen erfolgt.

So offensiv die stolze Muslima im Austeilen ist, so mimosenhaft reagiert sie oft auf Kritik. Auch ihr Facebook-Account ist nun geschlossen, nachdem ihre oft unqualifizierten Einlassungen und vor allem ihre geradezu töricht-infantile Islampropaganda zuletzt nur noch für allgemeine Heiterkeit und Spott sorgten. Aufgrund ihrer Politischen Stellung genießt die Berliner Rolex-Ralle mit ihren islamisch-orthodoxen Glaubensbrüdern und vor allem natürlich ihrem Palästinenser-Clan, dem sie entstammt, eine Art von religiöser Immunität und politischer Narrenfreiheit. Unkritisierbar trägt sie ihren islamischen Heiligenschein zur schau und pflegt doch gleichzeitig einen äußerst extrovertierten Lebensstil, was noch zusätzlich zum schwierigen, gesellschaftlichen Image beiträgt, welches muslimischen Z-Prommis ohnehin anhaftet.

Schädlich für politische Kultur

Doch intolerante Handlungen gegenüber anderen Anschauungen, im Privaten und erstrecht in der Politik, sind ebenso wie dogmatische Glaubensvorstellungen schädlich für die Demokratie. Solche abgrenzenden, ablehnenden Haltungen könnten die demokratische, politische Kultur gefährden.

Quellen: Welt, Tagesschau

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