Rot-Kreuz-Helfer in Asylantenheim abgestochen

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Nach einer Messer-Atacke in einem Asylantenheim in Österreich ist ein zweites Opfer gestorben. Der 32-jährige ist am Freitag seinen Verletzungen erlegen, so die Polizei. Gegen die 33-jährige, messerstechende Bereicherung aus Afghanistan werde wegen zweifachen Mordes ermittelt. Der Mann hat am Montag im Asylantenheim Wullowitz in Österreich sein Opfer im Streit niedergestochen. Auf der Flucht stach der Afghane gleich noch einen Bauern aus der Nähe ab um an ein Fahrzeug zu kommen. Bei dem Mann handelt es sich um einen bereits im Juli 2005 eingereisten Asylbewerber, der Asylantrag wurde 2018 abgelehnt. Weshalb er sich jetzt dennoch in Österreich aufhielt und so zwei Morde begehen konnte, ist eine Frage, die sich jetzt die Behörden gefallen lassen müssen.

In Österreich und seinen Nachbarländern kommt es immer wieder zu Messerangriffen durch Asylanten auf Einheimische. Während die politische Kaste sich gut bewaffnet und durch Sicherheitsdienste abgesichert längst überfälligen Fragen der Bevölkerung verweigert, lösen die Zugewanderten bestehende Kompatibilitätsprobleme fortgesetzt auf ihre eigene Weise. Der Messer-Mörder war 2015 mit Hilfe von Schleppern ins Land gekommen und hält die Behörden seitdem zum Narren. So hat er mit Unterstützung von unbelehrbaren Realitätsverweigerern eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten. Erklären sie das mal den Angehörigen der Opfer!

Beitragsbild: Alexas_Fotos, thx!