Prinzipia-Thema erreicht Mainstream-Medien

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Wir haben mehrfach über die Menschenrechtsverletzungen des Norwegischen Repressions-Systems berichtet. Um so mehr freuen wir uns, dass das Thema nun die Mainstream-Medien erreicht hat. Aktuell haben 70.000 Kinder durch den norwegischen ihr Eltern verloren. Mehr als dreimal so viele stehen unter strenger behördlicher Aufsicht, stehen also auf der Kippe. 40% aller Kinder in werden drangsaliert, ihre Leben werden zerstört. Schnell hat man des berüchtigte samt vor der eigenen Haustür. Stillen außerhalb der vorgeschriebenen Zeiten oder ein fehlendes Kinderzimmer sind beispielsweise ein Indiz für Kindeswohlgefährdung. Aber auch ein verpasster Zahnarzt-Termin oder ein gescheitertes Eltern-Lehrer-Gespräch können zur Gefahr werden. Es gibt in die Regel, dass Kinder nur am Wochenende Süßes essen dürfen. Sollte ein Kind Karies haben, so wird mutmaßlich angenommen, dass gegen diese Regel verstoßen oder das Kind vernachlässigt wurde. Das bedeutet Kindesentzug! Anderenfalls reicht schon ein anonym verfasster auf einer extra dafür eingerichteten Seite im um eine ganze Familie zu zerstören.

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Norwegen berüchtigt für ungerechtfertigten Kindesentzug

KINDERKLAU: EUROPÄISCHER GERICHTSHOF FORDERT ERKLÄRUNG

Nach unseren Berichten haben nun auch Mainstream-Medien wie Heise, oder Epoch Times reagiert und das Kinderleben zerstörende Barnevernet thematisiert. Die Deutsche Regierung will von alle dem nichts wissen, betroffene Familien werden oft alleine gelassen.

Nach eigener Darstellung hat die Ombudsperson für Kinder in kontinuierlich an der Weiterentwicklung nationaler und internationaler Rechtsvorschriften mitgewirkt, um das Wohlergehen von Kindern zu verbessern, heißt es in einem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes im Deutschen Bundestag. Was für ein Hohn.

Eltern sind ihre Kinder schneller los als sie sagen können

Ein Kind ohne eigenes Zimmer hat zu wenig Privatsphäre, das ist ein direkter Verstoß gegen das vom definierte Kindeswohl, Kindesentzug! Auch wer sein Kind nach traditionellen Musterrollen erzieht, macht sich verdächtig im sozialistischen Staat. Wer als Elternteil dem feministischen Weltbild widerspricht, hat verloren, nämlich sein Kind. Der entscheidet alles. Ein Kind gilt als Es bis es selbst weiß, ob es männlich oder weiblich sein will. Jungs werden systematisch ignoriert, gefördert. Wenn Kinder im Bett ihrer Eltern schlafen, droht Kindesentzug! So geschehen im Fall eines indischen Geowissenschaftlers und seiner Frau. Die Kinder im Alter von einem und drei Jahren hatten nicht nur verbotenerweise im Bett der Eltern geschlafen, sondern laut Behörde zu wenig Spielsachen. Zudem hatte die ihr Kind gestillt als es Hunger hatte, statt sich an die staatlich vorgegebenen Zeiten zu halten. Einer anderen wurden ihr Kind entzogen, weil sie mit 18 Monaten noch gestillt hatte. Im Sommer 2017 flüchtete eine wegen Menschenrechtsverletzungen nach Polen und beantragte dort Asyl. Sie hatte Angst, die norwegischen Behörden würden ihr das Kind wegnehmen. Polen nahm die Schutzsuchende auf. Eine andere Frau wurde auf der Flucht vor dem Barnevernet in gestoppt und an die norwegischen Behörden übergeben, die Kinder sahen ihre nie wieder. Ein neun Monate altes mit einem genetisch bedingten Nierenleiden wurde seinen Eltern weggenommen, da es keine genügende Bindung zu ihnen aufgenommen hätte.

Staatliche Gehirnwäsche in den Schulen

Kinder müssen in den Schulen Fragebögen ausfüllen, ob Eltern schnell wütend werden, Alkohol trinken oder sich das Kind von ihnen bedroht fühlen würde. Das Barnevernet kommt in die Klassen. Die Kinder werden in Seminaren darauf geschult, dass sie ihre Eltern bei Problemen melden. Das Barnevernet werde dann dafür sorgen, dass es den Kindern wieder gut gehe. Kein Wunder, dass die Zahl der gemeldeten Eltern in sprunghaft Rekorde bricht. Die Behörde wertet das als Erfolg. Eltern stehen unter Generalverdacht, und wer muckt noch auf, in einem System, das dafür berüchtigt ist Kinder zu entführen, wenn der Lebenswandel der Eltern nicht der staatlich vorgegebenen Norm entspricht. Dennoch gibt es verwegene Kritiker. Sie werfen dem Jugendamt, das auf Norwegisch Barnevernet heißt, vor, dass sie schon bei geringstem Verdacht den Eltern das Sorgerecht entzieht und die Kinder zur Adoption freigibt. Mit einem offenen Brief wandten sich vor zwei Jahren 170 Anwälte, Psychologen und Sozialpädagogen gegen die Praktiken der berüchtigten Behörde.

Anfang November haben mutige Politiker von drei norwegischen Oppositionsparteien den Minister für Kinder und Familien Kjell I. Ropstod zum Handeln aufgefordert. Sie warfen ihm vor, dass er die ernsthaften Herausforderungen, die im Bereich des Kindeswohls bestehen, nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit sehen würde.

Von einer kollektiven Hetze gegen die Behörde und die Adoptiveltern hingegen sprach das Scheusal Elisabeth Gording Stand, eine gewissenlose Marionette im Staatsdienst.

Der Menschengerichtshof in Straßburg bewertete den Kindesentzug und die Freigabe zur Zwangs-Adoption als Menschenrechtsverletzung. Betroffene und Kritiker verlangten daraufhin die Rückgabe der Kinder an die leiblichen Eltern. Während in anderen skandinavischen Ländern der Kindesentzug nur zeitweise ist, hat man in keine Chance, sein Kind zurückzubekommen.

Staatliche Allmachtsfantasien im des Bösen

Im September dieses Jahres errung, nach elf Jahren, eine norwegische vor dem Europäischen Gerichtshof für einen Sieg. Ihr wurde ihr Kind im Alter von drei Monaten entzogen. Straßburg bestätigte, dass gegen die Rechte von und Sohn verstoßen hatte. Barnevernet, die sogenannte Kinder- und Jugendschutzbehörde, maß der Bedeutung der Herkunftsfamilie und dem Elternrecht der wenig Bedeutung bei, so der Europäische Gerichtshof. Auch die Urteile der systemtreuen Gerichte konzentrierten sich zu einseitig auf das vom willkürlich definierte Kindeswohl und ignorierten die Rechte der Mutter. Für die ist es nur ein symbolischer Sieg; da ihr das Besuchsrecht vollständig entzogen wurde, ist die leibliche ihrem Kind fremd. Es bleibt in seiner Adoptivfamilie.

Das des Bösen attestiert sich wissenschaftliche Grundlage

Wem bisher noch nicht das Kotzen gekommen ist, nun wie wäre es damit: Kinder, die nicht in, nach staatlicher Vorstellung, perfekten Familien aufwachsen, bilden weniger Nervenzellen nach als Kinder, die mit perfekten Eltern aufwachsen. Jetzt hat der norwegische auch noch eine neurologische Grundlage.

Norwegens sogenannte Kinderschutzbehörde sitzt auf der Anklagebank in Straßburg. Kläger beanstanden Eingriffe in das von der Verfassung geschützte Recht auf Familienleben. Sie werfen der Behörde zurecht vor, schon bei dem geringsten Verdacht, Eltern das Sorgerecht zu entziehen und die Kinder zur Adoption in sozialistische Musterfamilien freizugeben. Das in Straßburg hat weitere Klagen über das Barnevernet aufgenommen, 31 Beschwerden werden derzeit noch geprüft. Damit steht von 47 europäischen Staaten auf Platz neun, was Klagen gegen Menschenrechtsverletzungen angeht. Gegen beispielsweise gibt es nur zwei Beschwerden. Allen aktuellen Fällen ist gemeinsam, dass die Beschwerdeführer einen Verstoß gegen Artikel 8 zum Recht auf Familienleben geltend machen. In einigen Fällen ging es zudem um Artikel 6, das Recht auf ein faires Verfahren.

Das norwegische Repressions-System sorgt durch die menschenverachtenden Praktiken des Barnevernet immer wieder für internationales Aufsehen. So wurde 2016 einer norwegisch-rumänischen Familie wegen angeblicher Misshandlung fünf Kinder entzogen, worauf diese in mehreren europäischen Ländern Proteste organisierten und die Kinder zurück bekamen. Eine Ausnahme. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Ausländer und sozial Schwache stehen in unter Generalverdacht. Das Barnevernet hat allein im vergangenen Jahr über 55.000 Mal interveniert, bei über 15.000 Fällen kam es zu einer temporären oder langfristigen Ortsveränderung bei den betreffenden Kindern oder Jugendlichen, was einer Isolationshaft gleichkommt.

Besonders Familien aus dem Ausland oder gemischte Ehen sind betroffen, da sie ein anderes Verhältnis zu Kinderrechten durch ihren kulturellen Hintergrund mitbringen. Aber wohl auch weniger begüterte Eltern, die sich die Anwälte, die sich mittlerweile auf Barnevernet-Fälle spezialisiert haben, nicht leisten können. Einem Anwalt, der sich für einsetzte, wurde die Lizenz entzogen. Dieser sagte, dass das Ministerkomitee des Europarates zwingen müsse, die Urteile von Straßburg anzuerkennen.

In einer BBC-Reportage werden zwei norwegische Mütter porträtiert, deren Kinder zwangsweise in Pflegefamilien gegeben wurden. Dummerweise war der Psychiater aus dem norwegischen Tønsberg, der die Fälle begutachtet hatte, ein emsiger Sammler von Kinderpornographie, der im April 2018 zu zwei Jahren verurteilt wurde. Der Fall wurde jedoch in der Öffentlichkeit kaum behandelt, da er selbst Vater von kleinen Kindern ist und diese geschützt werden müssten, so dass sein Name nicht öffentlich bekannt wurde. Ein polnischer Konsul, der sich für seine Landsleute in einsetzte, welche in Konflikt mit dem Barnevernet geraten sind, sorgte in diesem Zusammenhang für einige Aufregung. Er wurde Anfang des Jahres des Landes verwiesen, da er zu rabiat aufgetreten sein soll. Ein Standard-Argument gegen Menschen, die in mal Klartext reden.

Öffentlich diskutiert wird derzeit auch der Status von Pflegefamilien, die finanzielle Unterstützung vom bekommen. In gibt es derzeit 11.000 Pflegefamilien, der Bedarf soll steigen. Diese Pflegefamilien bekommen staatliche Unterstützung, ihnen wird aber von Kritikern unterstellt, dass sie Kinder aus finanziellen Motiven aufnehmen und dabei hinnehmen, das unschuldige Eltern durh das Barnevernet um ihre Kinder gebracht werden. Hinzu kommt, dass eine Stiftung mit dem Namen Fyrlykta mit dem Vermitteln von Kindern Millionen verdient haben soll, wie 2017 berichtet wurde.

Das Adoptionsrecht gilt in als streng. Erhält eine Pflegefamilie dieses Recht, ist der Kontakt zur den biologischen Eltern formal abgebrochen und es gibt kein Widerrufrecht. Die Mitarbeiter des Barnevernet unterliegen der Schweigepflicht und wollen oder dürfen sich keiner Debatte mit ihren Kritikern stellen.

Das Barnevernet zieht mittlerweile viel Kritik im In- und Ausland auf sich. Gegenüber der massiven internationalen Kritik schweigt sich die norwegische Regierung bislang aus, was auch der bekannte norwegische Kinderpsychologe Einar Salvesen bemängelt. Er will die sogenannte Kinderschutzbehörde nicht per se verurteilen, glaubt jedoch, dass sich einige der rund 500 Barnevernet-Büros totalitär und dysfunktional entwickeln und ein des Bösen geschaffen haben. Totalitär und dysfunktional ist das norwegische im Ganzen, passen Sie gut auf sich auf, und auf ihre Kinder!

Quellen:

https://www.prinzipia.com/der-gewohnheitsmaessige-gesetzesbruch-norwegens/

 

https://www.epochtimes.de/politik/europa/norwegen-und-das-gesetz-fuer-kinderrechte-die-entmachtung-der-eltern-a3084740.html

https://www.heise.de/tp/features/Norwegens-Kinderschutzbehoerde-auf-der-Anklagebank-in-Strassburg-4573552.html

https://www.heise.de/tp/features/Kindergehirnschutz-auf-Norwegisch-4408192.html

https://www.dagbladet.no/nyheter/slar-krisealarm-om-barnevernet/71744713

https://www.thelocal.no/20160606/barnevernet-bodnariu-couple-children-back

https://www.ssb.no/en/sosiale-forhold-og-kriminalitet/statistikker/barneverng

https://www.dagsavisen.no/nyheter/innenriks/senterpartiet-vil-ha-reform-av-norsk-barnevern-1.1608199

https://www.aftenposten.no/norge/i/JoG9xJ/professor-om-hetsen-mot-adoptivforeldre-vi-risikerer-at-folk-ikke-vil-gjoere-en-jobb-for-barnevernet-i-fremtiden

https://www.bufdir.no/Barnevern/Melde_fra_til_barnevernet/Melde_fra_til_barnevernet__privatperson/

https://www.bbc.com/news/world-europe-45637040

https://www.aftenposten.no/osloby/i/kVw7X/barnehager-kartlegger-hva-slags-forhold-foreldre-har-til-alkohol-om-de-blir-sinte-og-om-de-klapser-eller-truer-barn

https://www.aftenposten.no/meninger/debatt/i/lAnkme/hvorfor-denne-skepsisen-til-det-norske-barnevernet-mari-trommald

https://www.vg.no/nyheter/meninger/i/XXLWb/faren-er-at-det-rammer-barna

https://nitter.net/Barnevernkritik

Beitragsbild Screenshot, Quelle unbekannt