Kommissionschef Junker hat den Verstand verloren

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Kroatien soll mit der bevorstehenden Euroeinführung auch in den Schengen-Raum. Angesichts hoher Wachstumsraten und rasch sinkender Schulden sei Kroatien auf dem Weg in den Euro und in die Schengen-Zone, lallte Kommissar und Schwerenöter Junker in Zagreb in die Mikrofone der Journalisten. Er stellte dem Splitterstaat, der von Nato-Truppen aus einem Teil Jugoslawien heraus gebombt wurde, damit die Einheitswährung, Reisefreiheit und den Wegfall von Grenzkontrollen in Aussicht. Da derzeit nicht ein Einziger der osteuropäischen Euro-Anwärter-Staaten die Beitrittskriterien erfüllt, auch nicht die zum Wechselkursmechanismus II, ERM II oder WKM II genannt, muss davon ausgegangen werden, dass der Ober-Otto der Europäischen Kasper-Bude nun völlig dem Altersschwachsinn anheim gefallen ist, wird gewitzelt.

Rette sich, wer kann

Doch die Lage ist ernst. Denn während Junker nicht mehr durchzusehen scheint, sind die Folgen absehbar. Die Kroaten werden mit allen Angehörigen, mit Rentnern, Kindern und Kranken ihren Lebensmittelpunkt nach Deutschland verlegen um den wenigen noch verbliebenen Teilen des Sozialsystems den Todesstoss zu versetzen. Da die neuen europäischen Freunde auch irgendwo wohnen müssen, wird es eng auf dem Immobilienmarkt. Mögliche Kandidaten sind neben Kroatien auch Bulgarien auch Polen, Rumänien, die Tschechische Republik und Ungarn. Auch das mösenkommunistisch geführte Schweden käme infrage weiß man im Parlament der Eurofaschisten. Die Aufnahmekapazitäten der Landkreise sind aber längst erreicht. Die Bevölkerung wird den gegenwärtigen Kurs vermutlich nicht mehr mittragen. Gott stehe uns bei!

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Bild: Screenshot Youtube

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