Köln weitet Video-Überwachung deutlich aus

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Die Stadt Köln wird zur Erweiterten Video-Überwachung noch einmal 1.400.000,00 EUR ausgeben. Mit der neuerlichen Investition in die öffentliche Sicherheit sollen im Rahmen der Gefahrenabwehr vier weitere Stadtteile überwacht werden. Vertragspartner sind wieder das Polizeipräsidium Köln und die Firma Dallmeier electronic GmbH & Co. KG. Noch unter dem Eindruck der Silvester-Kravalle 2015/ 2016 – bei denen Ausländergruppen mehrere Frauen vergewaltigten und über 60 Frauen sexuell belästigt hatten – stehend, beschaffte die Stadt Köln 2016 ein erstes Überwachugssystem für zwei Stadtteile.

Seitdem sind Kameras des Videobeobachtungssystems der Firma Dallmeier zur Videoüberwachung in Köln in Betrieb. Es wird nun die Erweiterung dieses bestehenden Video-Überwachungssystems durch den bisherigen Auftragnehmer auf vier weitere Stadtbereiche Kölns beabsichtigt. Ziel ist eine einheitliche, funktionssichere Videoüberwachung zur Gewährleistung der effektiven Gefahrenabwehr. Zu den Liefer- und Dienstleistungen gehören auch die betriebsfertige Montage der stationären Videobeobachtungssysteme, sowie die Durchführung von Wartungs- und Schulungsleistungen durch Dallmeier.

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