Jeder vierte Gamer sieht Zocken als E-Sportart

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Von Strukturen, wie man es bei klassischen Sportarten kennt, ist der E-Sport-Bereich wahrscheinlich noch weit entfernt, aber es wird immer wieder viel über dies aktuellen Entwicklungen im Bereich des Online-Gaming diskutiert. Jeder vierte Gamer sieht Zocken als E-Sportart. Wenn ich mir die Aktivitäten meines Bekannten z.B. bei Fortnite so ansehe, gehe ich sogar von Hochleistungssport aus, der da betrieben wird. Dabei wird Fortnite mehr geschaut als tatsächlich gespielt.

Gespielt wird elf Stunden pro Woche

Wie die Befragung in der Schweiz zeigte, wissen 30,6 Prozent der Eidgenossen, was E-Sport ist, und assoziieren das Thema mit dem Begriff Wettkampf beziehungsweise Wettbewerb. Rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung bezeichnet sich selbst als Gamer oder E-Sportler. Elf Stunden pro Woche wird im Schnitt gespielt und Gamer investieren durchschnittlich 1270 Franken in ihr Equipment. Das beliebteste Videospiel in der Schweiz ist Fifa. Das Battle-Royale-Game Fortnite hingegen hat am meisten Zuschauer. Der beliebteste Informationskanal für das Thema E-Sport ist Youtube.



Auf Konsole, PC, Pad oder Smartphone

Das Interesse an E-Sport dürfte in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Wir sind gespannt, ob und wie sich E-Sport auch in Richtung Handy bewegt und wie sich der E-Sport-Konsum in der Schweiz entwickelt, was Inhalte im TV, auf Streaming-Plattformen oder anderen Kanälen angeht. E-Sport ist in der Schweiz beliebt. Wie die Befragung zeigt, assoziieren sie das E-Sport mit dem Begriff Wettkampf beziehungsweise Wettbewerb. Der Fall scheint also klar: Zocken ist aufregend attraktiv und interessant, also E-Sport. Was meint Ihr, ist Zocken, Daddeln und Co. schon E-Sport? Oder gehört doch mehr dazu?

 

Beitragsbild: Pixabay Lizenz

 

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