Gaming

ECHAMPIONSLEAGUE: LEIPZIG DABEI

Sports

Zwei deutsche FIFA-Vereine, darunter der RB Leipzig, (RB steht für Rasenballsport) konnten sich für die eChampions League in qualifizieren. Allerdings liefen die Qualifiers nicht ganz reibungslos ab. Cihan Yasarlar von RB wird am Event teilnehmen. Irritiert zeigte sich Cihan aber über die Austragungsorte der Quali. Sämtliche wurden online auf den bekanntermaßen durchwachsenen EA-Servern ausgetragen. Das Spiel soll wegen Verbindungsproblemen teilweise kaum unspielbar gewesen sein. Ob EA zum Qualifikationsverfahren für die eChampions League im nächsten Jahr Verbesserungen vornimmt, bleibt abzuwarten.

Der RB war aber nicht der Einzige Anwärter in der Qualifikation auch Werder schaffte es mit Ach und Krach in die Auswahl. Manch ein Sportler brauchen etwas Druck, um zu liefern. Dem 22-jährigen Mohammed Harkous, aka MoAuba, ging es so, wollte man meinen. Der Mann von Werder begann bei der Online-Quali erst nach der dritten Klatsche aufzudrehen, war dann aber nicht mehr zu halten. Hätte er nur noch ein Spiel, der sieben darauffolgenden Matches verloren, wäre es aus gewesen. Doch MoAuba gelang das Unfassbare und er gewann sieben Partien hintereinander. In der ersten K.o.-Runde des Qualifiers ging es dann gegen August Agge Rosenmeier vom FC Kopenhagen, den Mo mit zwei knappen Siegen und einer Niederlage im Best-of-3 schlagen konnte. Ebenso wie Abdelhamid Mence Fares, der aktuell für Epsilon Esports aufläuft. Die Quali ist damit geschafft und auch Werder Bremen eSPORTS darf offiziell an der ersten eChampionsLeague teilnehmen.

Bei der eChampions League treten die Spieler um ein Preisgeld in Höhe von 280.000 US-Dollar an. Da lohnt es sich dabei zu sein. Das Finale findet am 31. April 2019 in statt. Also, wer will, kann.

 

Bild: Pixabay-Lizenz

Schreibe einen Kommentar