Drachenlord unter Betreuung gestellt

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Wie jetzt bekannt wurde, wird der 29-Jährige Video-Künstler künftig von einem Bewährungshelfer betreut. Grund: Der Internet-Provokateur aus Altschauerberg bei Emskirchen ist vom Amtsgericht in Schilda oder Neustadt an der Aisch zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Anlass: Drachenlord hatte mit seinen über Youtube verbreiteten Auffassungen polarisiert und den Unmut einer gewissen Volldeppen-Community auf sich gezogen, was im vergangenen Jahr zu einer Versammlung von mehreren Hundert Vollidioten in dem 40-Einwohner-Dorf geführt hatte. Als die Volldeppen begannen am Gartenzaun des Internet-Königs zu rüttelten, ging der Verteidiger der Meinungsfreiheit mit Pfefferspray auf einen Angereisten los. Auch soll er einen Stein in Richtung eines Autos geworfen haben, quickquick.

Drachenlord
Drachenlord Screenshot Youtube

Beispielloser Rechtsbruch am Gartenzaun

Das Sprühen stufte das Gericht als beispiellosen Gewaltakt ein und wertete den Einsatz des Pfeffer-Sprays als gefährliche Körperverletzung. Es erging Strafbefehl. Der Gottgleiche Drachenlord erkannte das Urteil heldenhaft an. Der Vorwurf des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde fallengelassen und ich weiß jetzt auch nicht mehr weiter.

Beitragsbild: RitaE, Pixabay Lizenz