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Denuvo: Kopierschutz-Cracks gelingen immer schneller

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Denuvo scheint aber auf einem absteigenden Ast zu sein, in diesem Jahr sind nur etwas mehr als zehn mit dem erschienen. Es geht um eine knappe Schutz den Denuvo noch bringt. Dann ist der Schutz gebrochen. Dabei überwiegen die Unannehmlichkeiten bei Weitem. User machen sich im Luft: Sorry, aber es ist auch einfach nur nervig.

Just Cause 3 war ohne Crack oder Spielen unspielbar und ist es auch heute noch. Starten dauert 5 Minuten, da erst mal ne Verbindung mit dem Server hergestellt werden muss und diese nach jeder!!! Mission verloren geht, oder teilweise beim zocken selbst.

Crack schon nach einer Woche

Die Kopierschutz-Lösung Denuvo ist bei PC-Spielern höchst unbeliebt, da sie eine Sekundärverschlüsselung für den eigentlichen darstellt und deshalb auch zu Performance-Einbußen führen kann. Die hat sich lange Zeit daran die Zähne ausgebissen, inzwischen stellt die DRM-Lösung kein allzu großes Problem mehr dar, die kommen immer schneller heraus. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, als unknackbar gilt die in entwickelte Kopierschutz-Lösung schon lange nicht mehr. Doch hauseigene Programmierer machen den Spielern das Leben immer wieder durch Updates schwer.

Denuvo findet sich gut

Bei Denuvo argumentiert man, dass man auch gar nicht unüberwindbar sein muss um sinnvoll zu sein, da es in erster Linie darum ginge, die erste und für die Verkäufe wichtigste Phase nach Release abzusichern. Das ist auch der Grund, warum immer noch zahlreiche Publisher auf Denuvo setzen, darunter Ubisoft, Sega, Square Enix und noch einige mehr. Denn jeder Tag, an dem das Spiel noch nicht in einschlägigen Netzwerken und Foren zu finden ist, steigert die Chancen, dass Spieler einen Titel auch kaufen. Indess werden die Zeiten, in denen die Cracker das DRM eines Spiels aushebeln können, immer kürzer. Insider gehen hier von einer mindestens symbiotischen Beziehung aus, denn mit jedem lasse sich eine neuer Crack an den Mann bringen.

 

Bild: Pixabay Lizenz, geralt

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