Berlin: Nazi-Bauern stürmen mit Agrar-Panzern die Hauptstadt

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Bauern-Protestler als Nazis diffamiert werden. Dabei ist es eine beachtliche Leistung, die sie vollbringen; jede Bevölkerungsschicht in ist mit ausreichend Nahrungsmitteln versorgt. Die deutschen Bauern haften oft mit ihrem Privatvermögen und arbeiten an der Grenze zur Machbarkeit. Zum Dank dafür werden sie nun als Umweltschutz-Gegner, Leugner des Klimawandels, oder als Propagandisten des Rechten Randes beschimpft. Ich brauche euch nicht zu sagen von wem, ihr wisst es. Von neurechtem Milieu ist da in der taz.de zu lesen, Desinformation sei ein typisches Instrument der Neo-Faschisten, oder so ähnlich. Der Bauernverband ein Büttel des rechtsradikalen Flügels einer extremistischen CDU/ CSU? Nicht zu fassen zu welchen kruden Thesen man sich versteigt. Da ist wieder viel Ideologie in den Köpfen nur um die Bauern, die uns die Mägen füllen sollen, ging es wieder einmal nicht. Die politische Verstrahltheit links-güner Wortführer in den sogenannten Sozialen Medien ist erschreckend.

Am Dienstag kam es am Brandenburger Tor zu Protesten tausender Bauern gegen die Agrar-Politik der Bundesrepublik. Die Europäisierung des Agrar-Sektors hat bereits viele kleine Familienbetriebe in den Ruin getrieben. Andere hängen am Subvensions-Tropf und siechen unter eurokratischer Bevormundung dahin. Zuletzt kam jemand auf die Idee, die Bauern sollten einen Teil der Subvensionen für Umwelt-Projekte ausgeben, um staatlich vorgeschriebenen Subvensionsbetrug, könnte man meinen. Dann würden die arbeitsscheuen Umwelt-Aktivisten nicht nur ernährt, sondern durch umgeleitete Agrar-Subvensionen auch noch bespaßt. Politisch erzwungene Projekte für ausgerechnet diejenigen, die unsere Bauern von ihren Entfremdungsquartieren der Großstadte als Umweltvergifter, Bienenmörder und bezeichnen, aber gleichzeitig die Arbeit als Erntearbeiter ablehnen, weil es ihnen nicht behagt für ihr täglich Brot zu arbeiten. Lieber wird man zur Umwelt-Zecke und lässt sich durchziehen. Vielleicht fällt ja sogar ein Pöstchen als Projektleiter ab. Hier geht es nicht um Umwelt-Aktivismus, sondern um Schmarotzertum. Dem gefällt es. Nicht mehr Lange und es werden die ersten Bereicherungen zu Umweltkommissaren umgeschult, nicht jeder kann Jugendtrainer oder Bademeister werden. Messerstecher ist kein anerkannter Beruf und Vergewaltigung gilt auch bei den grünen Kinderfreunden von Einst nicht als sozial anerkannt. Liebe deutsche Bauern, wehrt euch! Das Maß ist voll.

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